Uniklinik Leipzig fordert Extra-Ambulanz für Flüchtlingskinder

Der Michel zahlt, Mohammad lehnt sich zurück und geniest … 🙁

Die Kinderambulanz am Uniklinikum Leipzig (UKL) schlägt Alarm. Grund sind stark gestiegene Patientenzahlen von Flüchtlingen, die ihre Kinder nicht zum Kinderarzt bringen, sondern gleich direkt zur Behandlung ins UKL. Die Einrichtung gelangt damit an die Belastungsgrenze. Die Mediziner fordern nun den Aufbau einer speziellen Ambulanz nur für Flüchtlingskinder. „Die Aufgabe ist wichtig, und wir nehmen das gerne auch weiterhin wahr“, sagt Wolfgang E. Fleig, medizinischer Vorstand am UKL. „Es ist aber eine spezielle Ambulanz für Kinder von Flüchtlingen erforderlich – und die muss finanziert werden.“ Denn: Die Behandlung ist aufwendig.
Die teils hohe Analphabeten-Rate bei den Flüchtlinge macht die Sache nicht leichter. 🙂 🙂 🙂

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