18-Jähriger Zigeuner gesteht sieben Überfälle auf Supermärkte in Berlin

Geschenkte Menschen. Wertvoller als Gold ….

Dann erzählte er dem Gericht seinen Lebensweg, der voller Tragik steckt.
Er war gerade sechs Jahre alt, als seine geliebte Mutter ermordet wurde. Weil der Vater zunächst unter Verdacht stand, kamen er und die Geschwister ins Heim. „Sie haben ihn vor meinen Augen verhaftet. Ich hatte nun die Beschützerrolle für meine kleine Schwestern.“ In der Schule seien sie die einzigen Heimkinder gewesen und von den anderen gemobbt worden. Der Angeklagte: „Ich war wie tot, hatte das Lachen verlernt.“
Mit Achtzehn sei er aus dem Heim entlassen worden. Es habe sich gut angelassen: „Ich hatte einen Job als Security und bei einem Onkel eine Wohnung.“ Bis Bruder Adnan eines Tages vor der Tür stand. „Er klaute dem Onkel Geld. Ich flog aus der Wohnung.“ Dann verlor er auch noch seinen Job.
Schluchz … bitte nicht bestrafen!!! Ach so Berlin, das wird schon … 🙁

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