München: Pfarrer ruft zu Spenden auf – doch Flüchtlinge sollen davon keinen Cent bekommen

Das muss man ja mal sagen dürfen … 🙂

Ein Münchner Pfarrer bittet seine Gemeinde in einem Brief um Spenden für Bedürftige. Doch das gesammelte Geld wird nicht allen Menschen in Not zugute kommen: Die Flüchtlinge sollen nichts von den Spenden erhalten, wie es in dem Schreiben heißt.

Alles: www.focus.de/regional/muenchen/in-einem-brief-pfarrer-ruft-zu-spenden-auf-doch-fluechtlinge-sollen-davon-keinen-cent-bekommen_id_6054367.html

Hasskommentare gegen Mitarbeiter des Ausländeramts – Anzeige abgewiesen

Zwei-Rassen-Justiz … ;-)??

Mitarbeiter des Essener Ausländeramtes sind bei Facebook auf vulgärste Weise beleidigt worden. Die Staatsanwaltschaft hat die Strafanzeige abgewiesen.

„Tatort“ des Beleidigungsdelikts ist die Seite „Ausländerbehörde Essen“ im sozialen Netzwerk Facebook. „Drei Mitarbeiter sind schlimm beleidigt worden“, präzisiert Stadtsprecherin Silke Lenz. Unter anderem sind wohl Begriffe wie „Arschloch“ und „Hurensohn“ verwendet worden. Im Falle einer Mitarbeiterin habe ein Facebook-Nutzer sogar das so genannte „F-Wort“ benutzt.
Bei den Urhebern handele es sich um Zuwanderer, die einen Duldungsstatus besäßen. Diese Gruppe ärgert sich fortwährend über massive Einschränkungen, die mit diesem Status verbunden sind. So müssen sie alle drei Monate bei der Ausländerbehörde in der Schederhofstraße vorstellig werden. Einen Führerschein dürfen sie nicht beantragen, selbst ein Urlaub im benachbarten EU-Ausland ist ihnen nicht gestattet.

Alles: www.derwesten.de/staedte/essen/ob-kufen-tadelt-justiz-fuer-abgewiesene-beleidigungsanzeige-id12262617.html

Chemnitz: Verbindung zum IS

Das hat alles nichts mit nichts zu tun!

Die sächsische Polizei hat Details zur Festnahme des terrorverdächtigen Syrers bekannt gegeben. Demnach hatte Jaber al-Bakr mutmaßlich Kontakt zum „Islamischen Staat“. Bei seiner Flucht ignorierte er einen Warnschuss von Beamten.

Alles: www.spiegel.de/politik/deutschland/chemnitz-spuren-deuten-laut-ermittlern-auf-is-kontext-hin-a-1115941.html

Essen: No-Go-Area – Im Leben nicht!

Anwohner erklären Altenessen zur No-Go-Area – Polizei will davon nichts wissen 🙂

In Essen wurde zum Thema Gewalt, Kriminalität und Clans diskutiert. Der Abend zeigte: Beim Thema No-Go-Areas gehen die Ansichten ganz schön weit auseinander.

Alles: www.focus.de/politik/deutschland/das-neue-duisburg-marxloh-warum-eine-no-go-area-in-essen-fuer-aufsehen-sorgt_id_6045248.html

„Schutzsuchender“: 300 Euro reichen nicht mal für zwei Wochen

Willkommen, willkommen … 🙁

„300 Euro reichen nicht mal für zwei Wochen“


Im Internet ist ein Video aufgetaucht, in dem sich afrikanische Flüchtlinge, die offenbar vorübergehend in einem Camp in Berlin untergebracht sind, über die Zustände in Deutschland und einen fehlenden Wohlstand beklagen.

„Wir kriegen nur 300 Euro im Monat, für mich reicht das nicht für zwei Wochen. Wir müssen damit alles zahlen Essen, Telefonkarte und Fahrkarte“, beschwert sich einer der Flüchtlinge. Und fügt hinzu: „Wir haben keinen Bock mehr, Tag und Nacht nur zu schlafen. Wir wollen Arbeit, brauchen Papiere, wir wollen in Deutschland bleiben.“ Ein anderer Migrant klagt, dass Asylverfahren zu lange dauern würden.

Kassel: Kindergarten sagt Weihnachtsfeier ab

Kassel schafft sich ab … 🙁

Auch christliche Weihnachtslieder werden in der Tagesstätte nicht gesungen.


Aufregung um die Sara-Nussbaum-Kindertagesstätte in Kassel (Deutschland): die Kinder müssen auf eine Weihnachtsfeier verzichten. Auch christliche Weihnachtslieder werden hier nicht gesungen. Eltern, die sich darüber beschwert haben, wurde erklärt, dass man wegen den unterschiedlichen Kulturen der Kinder Weihnachten nicht feiern werde.

Die Stadt Kassel sprach zunächst von einer unabgesprochenen Entscheidung der Leitung des Kindergartens gewesen, die nicht im Einklang mit der städtischen Linie gestanden habe. Später wurde diese Stellungnahme revidiert. Die Eltern bedauern die Entscheidung sehr. Sie argumentieren, dass es zur Integration gehöre, die neue Kultur kennenzulernen.

In der Sara-Nussbaum-Kita wird auch kein Schweinefleisch mehr serviert. Außerdem müssen die Betreuerinnen aufpassen, dass die Kinder ihre Pausenbrote nicht untereinander tauschen.

Düsseldorf: Bettelmafia jetzt am Flughafen gelandet

Zigeuner in the air(port) … 🙂

Die osteuropäische Bettelmafia -€“ sonst vor allem an Kö und in der Altstadt zu sehen -€“ macht sich jetzt auch am Düsseldorfer Flughafen breit!


Dem Flughafen Düsseldorf ist das Problem bekannt. Viel unternommen werden kann nicht, da das Betteln im öffentlichen Raum nicht grundsätzlich verboten ist. 🙁 🙁 🙁

Maas warnt nach Attentat vor Generalverdacht gegen Flüchtlinge

Zur Erinnerung:

Heiko Maas am 22. Juli 2016

Berlin (dpa) – Bundesjustizminister Heiko Maas hat nach dem Axt-Angriff eines 17-jährigen Flüchtlings bei Würzburg davor gewarnt, die deutsche Integrationspolitik voreilig infrage zu stellen. Es wäre ein großer Fehler, die Integration für komplett gescheitert zu erklären, sagte der SPD-Politiker der «Bild»-Zeitung. Bildung und Sprache gehörten im Gegenteil zu den besten Mitteln gegen Radikalisierung. Die große Mehrheit der Terroristen, die Anschläge in Europa verübt haben, sei hier aufgewachsen, betonte Maas.

Alles: www.n-tv.de/ticker/Maas-warnt-nach-Attentat-vor-Generalverdacht-gegen-Fluechtlinge-article18249561.html

Heiko Maas: „Die Terroristen sind keine Flüchtlinge“

Zur Erinnerung:

Heiko Maas am 24. März 2016

Der Justizminister sieht keinen direkten Zusammenhang zwischen der Flüchtlingskrise und der Terrorgefahr in Europa. Allerdings warnt er vor Parallelgesellschaften – wie in Molenbeek.

Bundesjustizminister Heiko Maas sieht nach den Brüsseler Anschlägen weiterhin keinen Grund dafür, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Flüchtlingszustrom und der Terrorgefahr herzustellen. „Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verübt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Sie sind keine Flüchtlinge.“

Vielmehr müsse die Entstehung von Parallelgesellschaften verhindert werden, um Terrorismus vorzubeugen. „Solche Stadtteile wie Molenbeek sollten möglichst erst gar nicht entstehen“, sagte Maas. „Die verrückte Ideologie von islamistischen Terroristen darf für niemanden attraktiver sein als das Angebot unserer freien und demokratischen europäischen Gesellschaft.“

In der Brüsseler Gemeinde Molenbeek, die als Islamistenhochburg gilt, war vergangene Woche der Terrorverdächtige Salah Abdeslam gefasst worden, der für die Pariser Anschläge vom 13. November mit 130 Toten verantwortlich gemacht wird.

Alles: www.welt.de/politik/deutschland/article153631887/Die-Terroristen-sind-keine-Fluechtlinge.html

Maas: „Keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen“

Zur Erinnerung:

Heiko Maas am 16. November 2015 🙂

Die Themen Terrorismus und Flüchtlinge dürften nicht miteinander vermengt werden, warnte Justizminister Maas im ARD-Morgenmagazin. Hier eine Verbindung herzustellen, sei unverantwortlich. Zugleich lobte er die Arbeit der französischen Behörden als „exzellent“.

Alles: www.tagesschau.de/inland/reaktionen-paris-anschlaege-101.html

Chemnitz: Syrischer Flüchtling im Verdacht …

Das hat alles nix mit nix zu tun …

Wie FOCUS Online aus Sicherheitskreisen erfuhr, steht im Mittelpunkt des Großeinsatzes in Chemnitz ein Mann namens Jabir A.. Der Verdächtige stand seit Längerem unter Beobachtung des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Köln. Er steht im Verdacht, einen Sprengstoff-Anschlag auf einen deutschen Flughafen geplant zu haben.

Alles: www.focus.de/politik/deutschland/grosseinsatz-in-chemnitz-verdaechtiger-soll-anschlag-auf-deutschen-flughafen-geplant-haben_id_6045478.html

Hamburg: 24 Millionen Euro für Wohncontainer in der HafenCity …

Warum eigentlich nicht? Wenn man sie dann schneller verladen kann … 🙂

Die Lage ist exponiert, der Ausblick gigantisch: Die neue Flüchtlingsunterkunft in der HafenCity mit Blick auf die Elbphilharmonie bietet für 720 Menschen Platz. Doch die Kosten sind mit rund 24 Millionen Euro enorm. Warum eigentlich?

Alles: www.mopo.de/hamburg/fluechtlingsunterkunft-in-der-hafencity-wieso-kosten-diese-container-24-millionen-euro–24858898

3. Weltkrieg: Die gute Nachricht? Es geht wenigstens schnell …

Führende US-Generäle prophezeien, sollte ein dritter Weltkrieg der USA mit Russland und China ausbrechen, dann verliefe er „extrem tödlich und schnell“. Ein Konflikt dieser Art hätte Gewalt zur Folge, die alle militärischen Auseinandersetzung der letzten 60 Jahre übertreffen würde, so der Konsens der US-Generäle.

Alles: www.focus.de/politik/videos/dritter-weltkrieg-us-militaers-prophezeien-grausame-taktiken_id_6042858.html

NRW: Ist Rot-Grün-Bunt. Und irgendwie … orientalisch?

NRW: Schläger umzingeln Polizisten – CDU fordert Rückeroberung von No-Go-Areas

Mehrfach sind in den vergangenen Wochen in NRW Polizisten von aggressiven Menschenmengen umzingelt und bedroht worden. Laut SPD-Innenminister Ralf Jäger gebe es in NRW keine No-Go-Areas für die Polizei. Die CDU sieht das anders. Und forderte jetzt eine deutlich massivere Präsenz der Beamten in den Problemzonen.

Lesen Sie hier: www.focus.de/politik/deutschland/nordrhein-westfalen-schlaeger-umzingeln-polizisten-cdu-fordert-rueckeroberung-von-no-go-areas_id_6037780.html

Köln: Ist bunt. Und schützt bald vor „Schutzsuchenden“ …

Köln will mit mehr als 1000 Polizisten neuerliche Übergriffe in der Silvesternacht verhindern. ´Nach unserer Vorstellung wird es keinen Bereich geben, in dem Menschen hier in Köln – in der Innenstadtzone jedenfalls – keine Polizeibeamtinnen und -beamten sehen werden´, kündigte Polizeipräsident Jürgen Mathies bei der Vorstellung des geplanten Sicherheitskonzepts von Stadt und Polizei an.

Lesen Sie hier: www.focus.de/politik/deutschland/sicherheitskonzept-fuer-silvester-mehr-als-1000-polizisten-sollen-neue-uebergriffe-in-koeln-verhindern_id_6037916.html

Dresden: Ist noch nicht ganz so bunt! Soll es aber unbedingt werden …

Nach brutalem ܜberfall in Dresden: Polizei will Online-Fahndung nach diesen Räubern verbieten

Schauen Sie sich diese Frau und diesen Mann ganz genau an! Wenn Sie das Paar erkennen, rufen Sie unbedingt die Polizei (0351/4832233).


„Wir bitten nachdrücklich darum, von einer Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke abzusehen“, teilte Polizeisprecherin Jana Ulbricht am Donnerstag mit. Nach ihrem Wunsch sollen nur „lokale Printmedien“ über den Fall berichten.

Österreich: Ist bunt! Und legt zaghaft die Karten auf den Tisch …

Was die Flüchtlingswelle kostet

Die Aufnahme von Flüchtlingen werde die Staatsschulden bis 2060 um 23 Mrd. Euro erhöhen, für jeden Flüchtling müsse der Staat bis dahin 277.000 Euro aufbringen, so der Fiskalrat.


Der sogenannte Nettofiskalbeitrag inklusive Zinslast betrage demnach 277.000 Euro pro aufgenommenem Flüchtling. Die Staatsschulden werden aufgrund der Flüchtlingszuwanderung bis 2060 um 23 Milliarden Euro oder 6,5 Prozent des BIPs steigen.